U23 Bahn Europameisterschaft in Gent





Bronze Medaille im Maschaftsvierer



Alex Vogel startete mit der U23 Bahn Nationalmannschaft an der Europameisterschaft in Gent. Die zu absolvierende Disziplin: der Mannschaftssieger in dem die Schweizer Nationalmannschaft in der Vergangenheit schon oft für Überraschungen gesorgt hat.

Mit einer guten Zeit in der Qualifikation belegten die Jungs den starken 3.Rang.

Jetzt standen alle Vier etwas unter Druck. Denn wenn sie jetzt in der sogenannten "First Round" gegen die Belgier etwas mehr in die Pedale treten können, bedeutet dies für den jungen Schweizer Vierer die Goldmedaille. Wenn sie jedoch eine zu langsame Zeit fahren, gehen sie leer aus und müssen ohne Medaille im Gepäck zurück reisen. Sie starteten schnell, etwas zu schnell und sie, wie es Alex im Debriefing beschreibt, "explodierten" .

Somit standen sie nun um kleinen Final gegen die Italiener und kämpften nun um die Bronzemedaille.

Top motiviert und mit dem Fokus, aus den begannen Fehlern zu lernen, gingen sie an den Start. Und siehe da, mit einer super Zeit von 3:56:963 und einem riesen Vorsprung auf die Italiener gewinnen sie an den Europameisterschaften in Gent die Bronzemedaille.

Eine neue persönliche Bestleistung von Alex Vogel - der RMV Elgg gratuliert!





Quelle: Uec / Dario Belingheri​


Gute Leistungen an der Schweizermeisterschaften





An den Rad-Schweizermeisterschaften in Fischingen belegte Caroline Baur den ausgezeichneten vierten Rang und Carry Ivekovich zeigte an seinem Heimrennen ebenfalls eine tolle Leistung.



Sieg im Sprint

Bei bereits heissem Sommerwetter starteten die Damen Elite früh morgens ins Rennen um die Schweizermeisterin über gut 81 Kilometer. Eine Dreierspitzengruppe setzte sich ab und wurde bis ins Ziel nicht mehr eingeholt. Caroline Baur befand sich in der Verfolgergruppe. Im Sprint um Rang vier setzte sie sich durch und liess sämtliche Konkurrentinnen hinter sich. Nach ihrer Hüftverletzung bestritt Caroline Baur erst das zweite Rennen. «Das Rennen wurde passiv gefahren. Ich bin mit meiner Leistung zufrieden. Trotzdem freue ich mich wieder auf die Rennen in Amerika, wo deutlich aggressiver gefahren wird.»


Viele Fans beim Heimrennen

Das Heimrennen von Carry Ivekovich, Dussnang, lockte viele Bekannte, Freunde und Familie an den Strassenrand. Bei brütender Hitze trugen die Rennfahrer der Kategorie Elite/Profi das Rennen um den Schweizermeister über 162 Kilometer aus. Carry Ivekovich: «Von Beginn weg wurde das Rennen sehr schnell gefahren, was ich als jüngster Jahrgang und Neuling in der höchsten Kategorie sehr schnell zu spüren bekam. Ich konnte den besten Profis nicht mehr folgen und befand mich in der Verfolgergruppe. Die vielen Hopp-Rufe am Strassenrand motivierten mich und ich bin mit meinem Resultat sehr zufrieden.» In der Gesamtwertung belegte Carry Ivekovich den 27. Rang und in der Kategorie Elite National klassierte er sich auf dem ausgezeichneten siebten Rang. Alex Vogel, Biketeam Aadorf, musste das Rennen frühzeitig beenden.


Über dem Limit

Matthias Reutimann bestritt als einziger Fahrer vom RMV Elgg die Schweizermeisterschaften im Zeitfahren über knapp 50 Kilometer in Weinfelden. Er hatte mit der extremen Hitze zu kämpfen und musste sich mit dem für ihn nicht zufriedenstellenden 16. Rang begnügen. Drei Tage später, wieder bei brütender Hitze, bestritt Matthias Reutimann ebenfalls die Schweizermeisterschaft im Strassenrennen. «Ich fühlte mich vom Start weg gut und war immer in der ersten Gruppe. Nach Rennhälfte musste ich im Aufstieg zum Sitzberg richtig an mein Limit gehen und davon erholte ich mich nicht mehr. Ich musste das Rennen frühzeitig verlassen.» Matthias Reutimann fährt nach ein paar rennfreien Tagen mit seinem Team ins Trainingslager und danach wird er an einem Etappenrennen in Portugal teilnehmen. Morena Graf, Biketeam Aadorf, startete ebenfalls an den Schweizermeisterschaften im Zeitfahren über 14 Kilometer. Die schon lange mit gesundheitlichen Problemen kämpfende Tuttwilerin belegte den 13. Rang.
- Brigitte Kunz-Kägi





Carry Ivekovich (rechts), RMV Elgg, belegte an seinem Heimrennen den siebten Rang.​ (willy-sportfotos.ch)


Matthias reutimann wird mit aktiver Fahrweise bei der Flèche Ardennaise in belgien belohnt .





Starker 6.Rang bei der Flèche Ardennaise in Belgien



Von Anfang an versuchten immer wieder vereinzelte Fahrer sich vom Hauptfeld abzulösen, wurden aber immer wieder vom Hauptfeld gestellt. Nach 120km löst sich eine Gruppe von 20 Fahrern ab, darunter einige Favoriten, dabei auch Reutimanns Teamkollege Lukas Rüegg aus der Swiss Racing Academy. Da Rüegg Unterstützung in dieser Gruppe brauchte fuhr Reutimann kurzerhand nach vorne. Leider wird nun auch diese Gruppe 30km vor dem Ziel eingeholt, aber Rüegg lässt das nicht auf sich sitzen und formiert direkt eine neue Spitzengruppe. Matthias Reutimann setzt seine Energie aufs Finale.

Drei Kilometer vor Schluss dann seine Attacke. Er lässt nicht nach und sicherte sich seinen toll verdienten sechsten Rang in Belgien.


Das nächste Rennen steht bereits wieder an, die Tour d'Eure et Loir in Frankreich. Wir sind gespannt.





Copyright by Flèche Ardennaise



Alex vogel hat gute news





6 Tagerennen in Fiorenzuola, Italien



Hallo zusammen,

Letzte Woche durfte ich vom 6.6 bis 11.6 am 6 Tagerennen in Fiorenzuola auf der Bahn teilnehmen. Für mich war es mein erstes 6 Tagerennen das ich je bestritt. Als Partner für das Rennen hatte ich Loic Perizzolo aus Genf. Ich konnte aufgrund seiner Erfahrung von Tipps und Tricks profitieren um mich zu verbessern. Die ganze Woche verlief gut. Wir endeten auf dem 9. Rang im Gesamtklassement. Zwischendurch konnte ich auch kleine Erfolge feiern. Wie der Sieg beim Scratchrennen und ein zweiter Platz im Madison das wir sehr offensiv gefahren sind aber dann leider Punkt gleich wie die erst platzierten beendeten.

Gruss Alex





Carolin Baur verletzt sich in Amerika





Joe Martin UCI stage race in Amerika



Caroline Baur ist in der ersten Etappe beim Joe Martin UCI Rennen ziemlich hat gestürzt, sodass sie das Rennen nicht mehr beenden konnte.

Trotz starken Schmerzen in der Leiste, fuhr sie noch die Woche darauf ein Rennen in Alabama. Die Schmerzen in den Rippen und in der Leiste liessen jedoch nicht nach. Nach den Abklärungen und dem Röntgen beim Arzt stand klar, das Corline ihre Hüfte beim Sturz angebrochen hatte.

Für weitere Untersuchungen fliegt sie nun zurück in die Schweiz und fährt vorraussichtlich für die nächsten 4 Wochen keine Rennen mehr. - 17.04.19



Sieg für matthias Reutimann am GP Crevoisier!





Nach der Flucht mit Claudio Imhof konnte sich Reutimann im Sprint knapp gegen Imhof durchsetzen und holt damit das Leadertrikot vom
Primeo Energie - ASOC CUP!



"Hallo zusammen 


Anbei einen kleinen Bericht zum Rennen von gestern. 
 Nur 4 Wochen nach meinem Schlüsselbeinbruch konnte ich gestern am GP Crevoisier 🇨🇭 starten. Da ich nicht genau wusste, wo ich stehe, ging ich das Rennen sehr locker an. Eingangs der zweiten Runde löste ich mich zusammen mit Claudio Imhof vom Hauptfeld. Von da an waren wir das ganze Rennen zu zweit vorne. Wir harmonierten vorne sehr gut und so konnten wir uns einen Vorsprung von zeitweise über 2min erarbeiten. Den Sprint lancierte ich von seinem Hinterrad und konnte so den ersten Saisonsieg für die Swiss Racing Academy einfahren. 

Das war ein super Einstand nach meiner Verletzungspause, und vor allem war es mir sehr wichtig, Gewissheit zu erhalten, dass das Schlüsselbein wieder i.O. ist! Für mich geht es jetzt weiter mit dem GP Fully, wo es das Leadertrikot vom Primeo Energie - ASOC Cup zu verteidigen gilt. 

 Ich wünsche Euch noch eine schöne Woche. 
 Gruss Matthias"