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50 Jahre Vereinstreue
Ruedi Merz konnte Anfang Jahr an der Generalversammlung für 50 Jahre Vereinszugehörigkeit zum RMV Elgg geehrt werden. Ein feines Essen im Kreise des Vorstandes rundete das Jubeljahr ab.

Auch wenn Ruedi Merz nicht mehr aktiv im RMV Elgg mitfährt, verbindet man seinen Namen mit dem Radsport. Von 1964 bis 1972 amtete Ruedi Merz als Präsident im Verein.

Anekdoten und Erinnerungen
Anfang Dezember lud der Vorstand des RMV Elgg den Jubilaren zusammen mit seiner Frau Vreni zum Nachtessen ein. In gemütlicher Runde wurden Anekdoten aus früheren Zeiten erzählt. An die Radrennen fuhren die ehemaligen Rennfahrer per Velo oder auch mal auf dem Rücksitz eines Motorrades mit dem Velo auf den Schultern. Nicht viel bequemer war der Transport im „Döschwo“, auf dessen Dach die Räder gelegt wurden und während der Fahrt von unten festgehalten werden mussten. Die vielen Ferientouren, welche meist für eine Woche nach Deutschland oder Österreich führten, gaben viel zu erzählen. Nicht nur im Radfahren bewiesen die Herren Durchhaltewillen. Manche Nächte fielen kurz aus, trotzdem stiegen alle am anderen Tag wieder auf ihren Stahlesel. Nicht zu vergessen der alljährliche Suppenspatz, den nur Ruedi Merz so fein zubereiten konnte. Auch an diesen Anlässen wurde es nie langweilig.
Ein wunderschöner, geselliger und amüsanter Abend ging viel zu schnell zu Ende. Möge Ruedi Merz mit seinen interessante Geschichten aus der RMV-Zeit noch viele Leute erfreuen.

Bilder sind hier

Dietziker fuhr für herzkranke Kinder
Der Aadorfer Radprofi Andreas Dietziker beteiligte sich letzten Monat an einer Wohltätigkeitsfahrt nahe Madrid und unterstützte so herzkranke Kinder.
Kurz nach seinem letzten Radrennen in Frankreich vertrat Andreas Dietziker sein Team auf einer Wohltätigkeitsfahrt. Der Hauptsponsor von Dietzikers Team, NetApp, unterstützte die Aktion „Pedales de Ilusion“ schon im vergangenen Jahr. Viele begeisterte Radfahrer und Familien kamen in einen Park nahe der spanischen Metropole Madrid zur Veranstaltung. Für einmal stand nicht die sportliche Leistung im Vordergrund. Andreas Dietziker genoss die rund einstündige Fahrt mit den grossen und auch kleinen Teilnehmern. „Die Strecke führte über sandige, steinige Stellen und erforderte viel Geschick. Eine richtige Herausforderung, mein Strassenrad durch den Sand und an den Steinen vorbei zu steuern“, so Dietziker.
Mit dieser schönen Geste schloss Andreas Dietziker die Rennsaison ab. Nach einer Pause geht es im Dezember schon wieder ins Trainingslager zur Vorbereitung auf die neue Radsaison.

Generalversammlung 2011 (PDF)