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  • AutorenbildAndreas Nef

Vogel fuhr an den EM Medaillen vorbei

Aktualisiert: 25. Okt. 2022

In diesen Tagen finden in München die Europameisterschaften auf der Rennbahn und auf der Strasse statt. Mit dabei sind auch Alex Vogel, Biketeam Aadorf, und Caroline Baur, RMV Elgg.


Wittenwil/Elgg – Bereits im Einsatz stand Alex Vogel aus Wittenwil. Er bestritt vom letzten Donnerstag bis am Sonntagabend mit dem Vierer die Mannschaftsverfolgung und das Ausscheidungsfahren.


Hoffnung auf eine Medaille

Mit dem Vierer erhoffte sich Alex Vogel eine Medaille. «Wir waren noch auf der Rennbahn in Aigle, um uns den letzten Schliff für das Rennen zu holen. Sowohl in Aigle wie in München, wo wir die Europameisterschaften stattfinden, ist die Bahn 200 Meter lang. Das ist ein Vorteil für uns, auf einer gleich langen Bahn zu trainieren. Im vergangenen Jahr wurden wir zweite. Ich erhoffe mir eigentlich schon eine Medaille oder zumindest einen Platz unter den besten vier.» Das Ziel verfehlten Alex Vogel, Claudio Imhof, Simon Vitzthum und Valère Thiébaud. Sie klassierten sich im fünften Schlussrang. Am Sonntagabend fand das Ausscheidungsfahren statt. «Hier nehme ich es so, wie es kommt. Es kommt des öftern vor, dass man ein bisschen unaufmerksam ist und dann ist man draussen. Es hat viel mit der Taktik zu tun.» Tatsächlich erwischte es Alex Vogel, er schied mit wenigen Zentimetern Rückstand aus und klassierte sich im siebten Rang.


Baur mit Helferaufgaben

Das Strassenrennen der Frauen findet am kommenden Sonntag statt. Das Rennen über 130 Kilometer startet um 11.30 Uhr und wird auf SRF 2 und Eurosport live übertragen. Mit dabei auch die Schweizermeisterin Caroline Baur vom RMV Elgg. Insgesamt sind fünf Schweizerinnen am Start. Dazu Caroline Baur: «Es ist toll, dass fünf Schweizerinnen an den Europameisterschaften in München starten dürfen. Die Strecke und das Profil liegen uns sehr und ich bin mir sicher, wir haben verschiedene Karten zu spielen. Wir wollen offensiv fahren und auch etwas versuchen. Meine Aufgabe wird sein, meine Schweizer Kolleginnen Marlen Reusser und Elise Chabbey zu unterstützen. Aber wer weiss, vielleicht finde ich auch Unterschlupf in einer Fluchtgruppe.»


Brigitte Kunz-Kägi



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